Zinsobergrenze

Zinsobergrenzen werden je nach Anlageform unterschiedlich angewendet. Unabhängig von der Branche oder der Investition ist das Konzept im Grunde das gleiche: In Bezug auf die Immobilienbranche ist eine Zinsobergrenze, gemeinhin als Zinsobergrenze oder einfach als Zinsobergrenze bezeichnet, die grundlegende Terminologie, die sich auf den maximalen Zinssatz bezieht, der auf eine Hypothek mit variablem Zinssatz, ein Darlehen oder einen Kreditgeber angewendet werden kann. Diese Zinssätze werden auf der Grundlage der Vertragsbedingungen zwischen dem Kreditgeber und dem Kreditnehmer angewendet. Wenn ein Kreditnehmer beispielsweise einen Kredit mit variablem Zinssatz bei einem Kreditgeber aufnimmt und der Vertrag eine Zinsobergrenze von 1,5 Prozent vorsieht, kann der jährliche Zinssatz für diesen Kredit während der gesamten Laufzeit des Kredits nicht über 1,5 Prozent hinaus steigen, es sei denn, eine lebenslange Zinsobergrenze in den Darlehensvertrag aufgenommen wird. In diesem Fall könnte der Vertrag eine Klausel für eine jährliche Zinsobergrenze von etwa 1,5 Prozent und eine lebenslange Zinsobergrenze von 11 Prozent enthalten. Unter diesen Umständen kann die Zinsobergrenze jährlich gemäß den Vertragsbedingungen gelten; sie darf jedoch den Betrag der lebenslangen Zinsobergrenze nicht überschreiten, die der maximale Zinssatz ist, der für die Dauer des Darlehens bestehen bleibt.