Truth-In-Lending-Gesetz

Dieser Akt ist ein Bundesgesetz, das 1968 erlassen wurde. Sein Ziel war es, Kreditnehmern, Hauskäufern und anderen, die Darlehen oder Kredite suchen, mehr Macht zu geben. Für diejenigen, die das Haus, das sie bereits haben, zur Sicherung eines anderen Kredits verwenden wollen, erlaubt dieses Gesetz Einzelpersonen eine dreitägige Bedenkzeit, solange bestimmte Richtlinien erfüllt sind. Das fragliche Darlehen oder die Transaktion sollte das Pfandrecht des Haupthaushalts des Kreditnehmers als Sicherheit haben. Diese Darlehen können keine erste Hypothek beinhalten, aber sie können eine zweite Hypothek oder einen Kredit für Baumaßnahmen beinhalten. Dieses Gesetz verlangt auch, dass die Verbraucherkreditinformationen eines Kreditnehmers in einer verantwortungsvollen und transparenten Weise verwendet werden. Dies erstreckt sich nicht nur auf Hypotheken, sondern auch auf andere Kredite und Kreditkarten. Bedingungen und Kreditkosten sollten den Kreditnehmern im Voraus und in einer klaren Art und Weise offengelegt werden, damit eine Person weiß, worauf sie sich einlässt. Außerdem sollten Abrechnungsstreitigkeiten zeitnah bearbeitet und gelöst werden.