Treuhandanalyse

Eine Treuhandanalyse ist ein Begriff, der für den Prozess verwendet wird, bei dem Kreditgeber das Treuhandkonto eines Kreditnehmers analysieren, um zu überprüfen, ob ein ausreichender Teil der monatlich eingehenden Zahlungen beiseite gelegt wird, um die jährlichen Ausgaben wie Versicherung und Grundsteuer zu bezahlen. Nicht für jedes Hypothekendarlehen müssen Gelder auf ein Treuhandkonto eingezahlt werden; dies hängt von dem Betrag ab, den der Darlehensnehmer als Anzahlung leistet. Wenn ein bestimmter Prozentsatz des Immobilienwerts durch Eigenmittel des Kreditnehmers bezahlt wird, sind die Kreditgeber nicht verpflichtet, jeden Monat einen bestimmten Betrag für das Treuhandkonto einzubehalten. Durch die Durchführung einer Treuhandanalyse können Kreditgeber jedoch sicher sein, dass genügend Mittel vorhanden sind, um die jährlichen Ausgaben wie Versicherungen und Steuern zu decken. Die Treuhandanalyse wird intern durchgeführt, und die Kreditnehmer müssen nichts unternehmen.