Hypothekenbeschleunigungsklausel

Eine Hypothekenbeschleunigungsklausel ist eine wichtige Bestimmung im Hypothekenvertrag. Sie gibt dem Darlehensgeber die Möglichkeit, alle verbleibenden Darlehenszahlungen einzufordern, wenn der Darlehensnehmer mit dem Darlehen in Verzug gerät. In der Tat ist dies der Teil des Vertrages, der dem Kreditgeber das Recht gibt, eine Immobilie zu zwangszuversteigern, wenn der Kreditnehmer seine Zahlungen nicht pünktlich leistet. Die Hypothekenbeschleunigungsklausel ist ein wesentlicher Bestandteil jeder einzelnen Hypothek, die in den Vereinigten Staaten unterzeichnet wird. Die Klausel wird typischerweise als ein Privileg des Kreditgebers geschrieben. Das bedeutet, dass das Darlehen nicht automatisch beschleunigt wird, wenn der Kreditnehmer seine Zahlungen nicht leistet. Letztlich liegt es im Ermessen der Bank, wie sie die Klausel einsetzt. Obwohl sie sich technisch gesehen dafür entscheiden könnte, den Kredit nicht zu beschleunigen, werden die meisten Kreditgeber dieses Recht ausüben, wenn sie rechtlich dazu in der Lage sind.