Geldmarktkonten

Ähnlich wie ein Sparkonto bei Ihrer örtlichen Bank oder Kreditgenossenschaft ermöglichen Geldmarktkonten Einzelanlegern, höhere Zinsen auf ihr Bargeld zu erhalten. Sie investieren in der Regel in kurzfristige Anleihen und Schuldtitel, die höhere Renditen im Austausch für minimales Risiko bieten. Im Gegensatz zu Einlagenzertifikaten (CDs) sind diese Konten voll liquide. Sie beinhalten oft das Recht, Schecks auszustellen und erlauben es dem Anleger, jederzeit ohne Strafgebühren Abhebungen vorzunehmen. Bei einigen Konten ist jedoch die Anzahl der Abhebungen pro Monat begrenzt. Die Mindesteinlagen für die Eröffnung dieser Konten können bei 100 € beginnen, aber Konten mit höheren Mindesteinlagen können höhere Renditen bieten. In der Regel müssen Anleger einen durchschnittlichen Mindestkontostand halten, um monatliche Gebühren zu vermeiden. Anleger sollten sich bei lokalen und Online-Banken und Kreditgenossenschaften über die unterschiedlichen Raten und Gebühren dieser Konten informieren.