Fair Credit Reporting Act.

Der Fair Credit Reporting Act wurde 1971 eingeführt, um die Berichterstattung der Kreditbüros zu regeln. Nach diesem Gesetz dürfen falsche oder veraltete Informationen nicht in der Kreditauskunft eines Verbrauchers verbleiben. Außerdem zwingt es die Kreditauskunfteien dazu, sich an vernünftige Richtlinien für das Sammeln und Verteilen von Informationen zu halten. Gemäß dem Fair Credit Reporting Act gewähren die Kreditauskunfteien den Verbrauchern Zugang zu ihren Kreditberichten. Allerdings kann für diesen Service eine Gebühr erhoben werden, und die Verbraucher müssen sich gegenüber der Agentur ausweisen, bevor sie eine Kopie erhalten. Im Jahr 2003 wurde eine Änderung des Fair Credit Reporting Act verabschiedet. Der Fair and Accurate Credit Transactions Act berechtigt alle Verbraucher zu einem kostenlosen Kreditbericht pro Jahr von jeder der drei großen Kreditbüros. Dies trägt zur Gewährleistung der Genauigkeit bei und ermöglicht es den Verbrauchern, die Kreditberichte jährlich einzusehen und zu ändern, ohne dass sie für diesen Service bezahlen müssen.