Diskriminierung im Wohnungswesen

Diskriminierung im Wohnungswesen ist der Akt, einer Person oder Gruppe das Recht zu verweigern, eine Wohnung aufgrund ihres Alters, ihrer Rasse, Religion, Hautfarbe, nationalen Herkunft, ihres Geschlechts, ihrer sexuellen Orientierung, ihrer Behinderung oder ihres Status zu mieten oder zu kaufen. Wohnungsdiskriminierung kann auch dann auftreten, wenn Mehrfamilienhäuser nur an Personen mit bestimmten demografischen Merkmalen vermieten. Diese Praxis ist nicht nur illegal, sondern verhindert auch die Vielfalt innerhalb unserer Gemeinschaften. Das Recht, ein Haus zu kaufen, basiert üblicherweise auf objektiven Kriterien wie Kreditwürdigkeit, Einkommen, Arbeitsplatzstabilität und so weiter. Wenn Vermieter oder Kreditgeber bestimmen, ob eine Person qualifiziert ist, indem sie subjektive Daten wie die oben erwähnten Merkmale verwenden, kann dies als Diskriminierung bei der Wohnungsvergabe angesehen werden. Bundesgesetze verbieten die Diskriminierung bei der Wohnungsvergabe, und Vermieter sind verpflichtet, potenziellen Mietern bestimmte Informationen über ihre Rechte bei der Wohnungsvergabe zu geben.