Darlehensvermittlungsgebühr

Eine Darlehensvermittlungsgebühr ist eine zusätzliche Gebühr, die der Kreditmakler dem Kreditnehmer für die Bewertung, Vorbereitung und Einreichung eines vorgeschlagenen Hypothekendarlehens berechnet. Die Darlehensvermittlungsgebühr wird verwendet, um die Expertise des Maklers bei der Suche nach einem Kreditgeber, der das Darlehen finanzieren wird, und die Unterstützung bei der Vorbereitung der Dokumente zu bezahlen. Ein Teil der Gebühr kann in Marketing-, Verwaltungs- und Gemeinkosten fließen. Ein weiterer Teil der Gebühr deckt andere anfängliche Ausgaben ab, wie z.B. die Kreditauskunft, die Einreichung einer Titelsuche und die Verrechnung der Kosten für die Bewertung. Die Darlehensvergabegebühr variiert von weniger als 1 Prozent bis zu 2 Prozent des gesamten Darlehenswerts. Manchmal erhebt ein Makler nur eine Pauschalgebühr, und in einigen Fällen kann die Gebühr als Bedingung für den Kredit erlassen werden.