Abschlusskosten

Banken und Finanzinstitute erheben Gebühren für die Erstellung des Hypothekendarlehens. Die Abschlusskosten belaufen sich in der Regel auf etwa 1 bis 5 Prozent der Hypothek, können aber je nach Staat und Art der Hypothek stark variieren. Diese Kosten beinhalten Gebühren für Anwälte, die den Papierkram erstellen, die Eigentumsversicherung, die Bewertung der Immobilie und sogar profane Dienstleistungen wie den Versand der Papiere. Manchmal können die Abschlusskosten in den Preis des Hypothekendarlehens einberechnet werden, oft werden sie aber auch direkt bei Abschluss des Verkaufs der Immobilie bezahlt. Das Finanzinstitut muss vor dem endgültigen Verkauf eine Liste der Gebühren und einen Kostenvoranschlag zur Verfügung stellen. Es ist wichtig, diese sorgfältig durchzusehen und Fragen zu stellen, wenn irgendwelche Posten scheinbar fehlerhaft aufgeführt sind oder für Sie keinen Sinn ergeben.